Die Feuerwehr Meggenhofen dankt allen Kameradinnen und Kameraden, sowie deren Partnerinnen und Partnern, allen Behörden, insbesondere der Gemeinde Meggenhofen, den Nachbarsfeuerwehren, Firmen, Freunden und Gönnern sehr herzlich für die stete Unterstützung jeglicher Art.
2025 ist Geschichte und das Jahr 2026 hat bereits herausfordernd begonnen.
Mit dem Jahresende werden wieder alle Daten erfasst und komprimiert im Jahresbericht präsentiert. Der Jahresbericht kann hier eingesehen werden und zeigt leicht veränderte Werte, als die hier angeführten, da dieser bereits mit Mitte Dezember fertiggestellt und im Zuge der Friedenslichtübergabe am 24.12.2025 verteilt wurde.
Bei 36 Brand- und 55 technischen Einsätzen war die Feuerwehr Meggenhofen gefordert. Aber nicht nur Einsätze wurden abgewickelt, auch 409 Veranstaltungen und 220 Tätigkeiten wurden erfasst. 1104 Stunden wurden für Lehrgänge bzw. Zertifikate aufgewendet. 18 Leistungsabzeichen konnten von den Mitgliedern der Feuerwehr Meggenhofen abgelegt werden.
In Summe wurden wiederum knapp 16.000 Stunden ehrenamtliche Leistungen für die Bevölkerung von Meggenhofen und darüber hinaus aufgewendet.
Nach wie vor beschäftigen die Feuerwehr Meggenhofen zwei große Projekte. Die Sanierung und Erweiterung des Bauhof- und Feuerwehrgebäudes, das vorerst aus Kostengründen zurückgereiht werden musste, und zum anderen die Ersatzbeschaffung des Rüst-Lösch-Fahrzeuges (RLF-A). Dieses soll voraussichtlich 2027/2028 als sogenanntes “Stangenfahrzeug” ersatzbeschafft werden.
Große Naturkatastrophen blieb auch 2025 in der Gemeinde Meggenhofen aus. Die vielen technischen Einsätze konnten auf Grund der guten Ausbildungen der Mitglieder der Feuerwehr Meggenhofen allesamt bestens abgearbeitet werden. Leider kam für einen Lenker jede Hilfe zu spät.
Der Mitgliederstand ist konstant. Wobei es immer schwieriger wird, motiviertes "Personal" zu finden.
Die finanzielle Lage in den Gemeinden ist generell sehr angespannt. Dies fordert nicht nur die Verantwortlichen in den Gemeinden, sondern auch die Führungskräfte der Feuerwehren. Ohne ein zusteuern großer finanzieller Mittel, die aus eigenen Veranstaltungen lukriert wurden, ist ein Feuerwehrbetrieb schon lange nicht mehr möglich. Hier darf die "hohe" Politik schnellstens Abhilfen schaffen, damit die notwendige Hilfe nicht auf den Rücken der Hilfesuchenden ausgetragen werden muss.